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Universität Hannover
1831 von dem Gelehrten Karl Karmarsch gegründet, startete die "Höhere Gewerbeschule zu Hannover“ mit nur 64 Schülern. Heute sind es über 23.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Und auch in Zukunft soll es in Hannover Freude machen zu studieren, zu lehren und zu forschen, deshalb ist eines der erklärten Ziele der Universität Hannover, die Qualität von Lehre und Forschung kontinuierlich zu verbessern.
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Institut für Betriebswirtschaft - Management-Institut der Universität St.Gallen
General Management-Programme "vor Ort" werden vom Instituts für Betriebswirtschaft als Weiterbildung angeboten. Über die Dienstleistungen, allgemeine Informationen und Geschäftsbedingungen informiert die Website.
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Universität Hamburg
Die Universität Hamburg gehört zu den jüngeren deutschen Universitäten. Ihre Errichtung dokumentiert sich im "Amtsblatt" der Freien und Hansestadt Hamburg vom 1. April 1919. Die Wurzeln der Universität reichen jedoch bis in das beginnende 17. Jahrhundert zurück. 1613 wurde in Hamburg das "Akademische Gymnasium" gegründet. Es war als Zwischenstufe zwischen Schule und Universität gedacht: In zwei Semestern sollten hier allgemeinbildende Vorlesungen gehört werden, ehe sich die Absolventen Spezialstudien zuwandten. 1919 studierten 1729 Studenten an der Universität. Anfang der fünfziger Jahre war die Zahl auf rund 6000, 1960 auf 12 600 und 1970 auf 19 200 angestiegen. Zur Zeit sind rd. 39 000 Studierende - unter ihnen 3700 ausländische - eingeschrieben.
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Ludwig-Maximilians-Universität München
Als Herzog Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut 1472 mit päpstlicher Genehmigung in Ingolstadt die erste Universität in Bayern gründete, konnte niemand ahnen, daß diese Universität zweimal den Ort wechseln würde und daß sie fünfhundert Jahre später die größte in Deutschland sein würde. Die Universität Ingolstadt erlebte die Blüte des Deutschen Humanismus, spielte eine wichtige Rolle in der Reformation auf der Seite der Gegner Martin Luthers (so.u.a. Johannes Eck) und wurde über 200 Jahre stark geprägt vom Jesuitenorden. Sie war eine der wichtigsten Hochschulen im katholischen Teil Deutschlands. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs wuchs die Zahl der Studierenden unaufhaltsam und erreichte mit über 65 000 im Jahr 1990 ihren bisherigen Gipfel.
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Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Die 1647 unter dem Namen "Academia Bambergensis" gegründete Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist mit einer Studentenzahl von gegenwärtig ca. 8800 eine überschaubare Universität. Sie macht ein modernes, spezialisiertes Fächerangebot im Bereich der klassischen Geisteswissenschaften sowie der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die Bamberger Universität ist in die Stadt, weitgehend sogar in die Altstadt, eingebunden. Im Rahmen des Konzepts "Universität in der Stadt" wurden zahlreiche historische, denkmalgeschützte Gebäude im gefährdeten Altstadtkern saniert.
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Universität Karlsruhe (TH)
Die Universität Karlsruhe (TH) hat viel zu bieten: 40 Studiengänge mit Diplom-, Bachelor- und Masterabschlüssen, viele Aufbaustudiengänge sowie zahlreiche internationale Lehr- und Austauschmöglichkeiten. Immer wieder platziert sie sich in Rankings weit vorne. Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften, Informatik.
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Universität Regensburg
Die Universität Regensburg hat durch die Bildung von interfakultären, fachlich-inhaltlichen Schwerpunkten auf dem Gebiet der Kulturwissenschaften, der Wirtschafts- und Informationswissenschaften sowie der Life- und Nano-Sciences nationale und internationale Anerkennung erfahren. Einen Blick in die Wissenschaft gewährt die Universität Regensburg den Lesern des 1992 erstmals erschienenen Forschungsmagazins der Universität, das in kurzer Zeit eine Auflage von 9000 Exemplaren erreichte und inzwischen bundesweit vertrieben wird.
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Humboldt-Universität zu Berlin
Es ist die Gründungskonzeption Wilhelm von Humboldts, die der 1810 eröffneten Berliner Universität den Titel "Mutter aller modernen Universitäten" hat zukommen lassen. Danach sollte eine "Universitas litterarum" entstehen, in der die Einheit von Lehre und Forschung verwirklicht und eine allseitige humanistische Bildung der Studierenden ermöglicht wird. Dieser Gedanke verbreitete sich weltweit und ließ in den folgenden anderthalb Jahrhunderten Universitäten gleichen Typs entstehen. Beeinflusst wurde das Konzept des Gelehrten und Staatsmannes Wilhelm von Humboldt unter anderem von den Reformideen des Philosophen Johann Gottlieb Fichte, dem ersten gewählten Rektor der Berliner Universität, und dem Theologen und Philosophen Friedrich Schleiermacher.
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Johann Wolfgang Goethe-Universität
Die Johann Wolfgang Goethe-Universität ist eine lebendige, urbane und weltoffene Universität. Die Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 verdankt die Universität der für die Stadt Frankfurt charakteristischen Verbindung von dynamischer Wissenschaft, dem Erbe der Aufklärung und selbstbewußtem bürgerlichen Engagement auf der Grundlage von internationalem Handel und Industrie. Als eine der größten Universitäten in Deutschland mit 35.000 Studierenden bietet die Universität ein breites Fächerspektrum in Forschung und Lehre. Auf der Basis solider Grundlagenforschung fördert die Universität Anwendungsorientierung und Praxisbezug.
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Universität Bremen
Die Universität Bremen ist das Wissenschaftszentrum im Nordwesten Deutschlands. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat Bremen zur „Stadt der Wissenschaft 2005“ gekürt. Bremen ist unterwegs zur city of science; Wissenschaft ist zum Hoffnungsträger für die Stadt geworden – und die Universität Bremen ist der entscheidende Motor dieser Entwicklung. Sie ist Forschungsstätte für 1.950 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studienplatz für rund 23.000 Studierende und Arbeitsplatz für knapp 1.250 nichtwissenschaftliche Beschäftigte.
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